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Motor geht während der Fahrt (fast) aus

tripletschiee

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07.03.2007
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Heute sind wir von einem verlängerten Wochenende nach Hause gefahren. Am Weg den "berüchtighten" Irschenberg auf der A8 rauf hat der Motor dann zu ruckeln angefangen und wir sind noch mit Mühe den Berg raufgekommen, dann runter von der BAB und ab zum goldenen M. Motor ca. 45 Sekunden nachlaufen lassen, die Drehzahl ist immer wieder abgefallen. Hab dann den Motor ausgemacht und nach ca. 20 minuten versucht zu starten: nix ging mehr. Juhu... :mad: Hab dann deb Abschlepper gerufen, der hat mich zu einem FOH huckepack geschleppt. Dort hat er dann versucht den Wagen zu starten, ging problemlos. :confused:

Das ganze ist vor ca. 3 Monaten und ca. 5.000km schon einmal passiert. Damals wurde der Nockenwellensensor als Verdächtiger im Fehlerspeicher weggeschrieben.
Jetzt aber zu den Fakten bzw. Vergleichen zwischen den beiden Ereignissen:
- beide Male hat es geschifft wie aus Eimern
- der Fehler trat auf und ist nach ca. 30-60min dann weg gewesen.
- ist bisher wie gesagt nur zweimal passiert, also nicht wirklich reproduzierbar.
- Fehler tritt z.B. nicht auf, wen das Auto bei Wolkenbrüchen draußen parkt und wir dann fahren

Ich vermute, daß da irgenwo Wasser eintritt und dann den Fehler verursacht. Der Fehler läßt ja auf die Dieselpumpe schliessen. Kann sein, daß da irgendwo im Steuergerät Wasser eintritt? Wer kennt das? Was kann ich tun?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Wurde bei dir schon mal die Pumpe getauscht oder hast Du die erste Pumpe drin?

Du kannst ja mal checken ob bei deiner Pumpe in einer der Steckern irgendwo Wasserspuren zu finden sind.
Du kannst ja die Kontakte mit Contact 60 od. 61 "pflegen".

Dann gibts noch eine Schwach-Stelle, nämlich genau die wo ein Stück flexible Leitung vom Pumpengehäuse ins Steuergerät (ECU) läuft.
Wenn Du dich an meine Story mit dem Pumpenausfall erinnern kannst dann vermute ich bei dir eine ankorrodierte Leiterbahn.

Bei diesem Problem muss das Wasser mit Druck von vorne durch den Klima,- und Waserkühler kommen und in die letzen Ritzen der Pumpe vordringen!
Das passiert bei Wolkenbrüchen und massig Gischt von Vorne oder bei Hochdruckwäschen.

Wenn das Auto nur im Wolkenbruch steht und abgeregnet wird und dann gefahren passiert nichts, denn die Stelle sitzt dafür recht gut geschützt.

Wenn das Signal nicht mehr plausibel ist weiss die ECU nicht mehr welche Steuerzeit gerade ansteht und es fängt zu ruckeln an oder
lässt sich nicht mehr starten. Das Erklärt den Fehler mit dem Nockenwellensensor, obwohl unser Y22DTR so einen Sensor nicht hat!
Damit ist aber der Drehwinkelsensor in der Pumpe gemeint!!!

Bei mir gings los nach einer Autowäsche mit der Hochdrucklanze,..also auch massig Wasser!

Also ich prophezeie dir noch mehr Probleme im Herbst/Winter wo´s nur mehr feucht ist.

Das kann man aber selbst reparieren!

LG, Andreas
 
Zuletzt bearbeitet:
Nein, das ist meine erste Pumpe.

Gerade hat der FOH angerufen und hat gemeint, daß die Pumpe getauscht werden muß. Ich hab ihm versucht zu erklären, daß er doch mal schauen soll, ob da nicht Wasser eingedrungen ist. Nein, sei es nicht. Dabei hat er mir vorher noch gesagt, daß die Werkstatt überfüllt ist und sie nicht mehr wissen, wie sie das alles schaffen sollen. Auf gut Deutsch: die haben nixx anderes gemacht als den Fehler ausgelesen und dem Kunden mitgeteilt, daß er 3.000+ EUR ausgeben muß. Außerdem hat er gleich versucht mir ein neues Auto anzudrehen! Geht's noch... :nee:

Andreas, wo genau ist denn der Stecker? Sind das die Stecker X92 und X93? Was muß ich beachten, bevor ich die abziehe? Batterie abklemmen, etc...?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Ich habe damals auch bei meinem FOH gebeten dass er die beiden Stecker an der Pumpe mal auf Feuchtigkeit prüft.
Hat er angeblich gemacht und nichts gefunden was ich mir auch vorstellen kann denn die beiden Stecker sind IP66.
Das ist spritzwasserdicht und sollte die Gischt von vorne von den Kontakten gut isolieren.

Das was ich meine ist die Ankopplung des Sensors an die ECU und das läuft ca. 7cm ausserhalb des wasserdichten
Gehäuses was Schwachsinn ist meiner Meinung!

Lies dir mal meinen Beitrag hier durch, dann verstehst Du sicher was ich meine: Klickklack

Diese Leiterbahn kann man flicken meiner Meinung nach und ein Pumpenausbau ist nicht notwendig!

LG, Andreas
 
Ich kenn Deinen Beitrag, hab ihn gerade vorhin noch einmal gelesen. :):)

Wenn ich Dich dort richtig verstehe, kann man das Steuergerät von der Pumpe anbauen und dann aufmachen.

Kannst Du mir noch sagen, wie man an die beiden Stecker rankommt?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Die Stecker X92 & X93 sind die beiden Stecker die an die Pumpe angeschlossen sind.
Da dies Multipinstecker sind ist hier ein Hebelmechanismus damit die Stecker entriegelt werden können.
Dann kann man diese beiden Stecker abziehen.

Die ECU auf der Pumpe kann mittels vier Torxschrauben gelöst werden.
Die ECU selbst kann nicht geöffnet werden da diese vergossen ist mit einer Art Silikon.
Macht aber auch keinen Sinn diese zu öffnen da diese ja ansich funktioniert und sowieso nicht reparierbar ist.

Der Sensor ist ECU-seitig verlötet und muß entlötet werden!
Die Lötstellen sitzen unter der rechteckigen schwarzen Kappe in Fahrtrichtung.

In der Pumpe ist der Sensor zweimal geschraubt,..bitte mit magnetischen Werkzeug arbeiten
damit die Schrauben nicht in die Pumpe fallen!!!

Dann kannst Du den Sensor komplett entnehmen und versuchen zu reparieren.

Wenn du es schaffst hast Du dir 3000 Euro erspart.

LG, Andreas
 
Ich war heute beim FOH und hab nochmal mit dem Meister über das Thema gesprochen. Er wird die beiden Stecker noch einmal untersuchen und auch was gegen Feuchtigkeit reinsprühen,
Er hat gemeint, daß das ca. 2.900 EUR für's Material ist (Pumpe, Dichtungen und Kleinteile) und dann kommen noch 65AW oder ca. 530EUR Arbeit dazu. In Summe also ca. 3.500 EUR.
Außerdem hat er folgendes gesagt:
Es wird Öl durch die Traversendichtungen gesaugt, durch die Pumpe genudelt und dann verschmiert der Sensor. Der liefert dann Fehlmeldungen.
Macht das Sinn?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Also sowas hab ich auch noch nie gehört.
Für mich klingt das als wollte der Meister bisschen Geld in die Kasse spülen.
Ist ja auch verständlich,..der will auch was verdienen.

Also ich denke dass das mit den Steckern nicht viel bringen wird, aber schaden kanns auch nicht.
Ich vermute den selben Schaden welcher letztes Jahr bei mir war.

1. Würd ich die Pumpe nicht direkt von Opel kaufen, denn die verlangen 3200 Euro Liste.
Die 2900,- sind schon ein Freundschaftspreis vom FOH .
Genau diese EP sind schon um 1500 Euro zu bekommen.

2. Die Dichtungen die der Meister meint sind die Traversendichtungen.
Die saugen aber nichts ein, sondern da drückt es wenn schon was raus!
Mit Unterdruck wird nur geprüft ob die Dichtungen noch okay sind.
Wenn der FOH die Pumpe tauscht würd ich auf jeden Fall die Traversen mitmachen lassen!

3. Auch wenn der FOH recht hat mit dem Motoröl in der Pumpe, was ich aber nicht glaube.
Der Sensor arbeitet induktiv, bzw. ist im Feuchtraum der Pumpe montiert (Dieseldämpfe).
Somit kann da nichts verschmieren!!! Auch wenn der Raum mit dem Sensor mit Motoröl geflutet wäre
würde dieser immer noch arbeiten.
Da kannst Du dem Meister mal Fragen ob er schon mal ne Pumpe offen hatte und weiss wie diese arbeitet.
Ist völliger Blödsinn also!

Die Fehlermeldungen sind bereits da,...sag ihm er soll mit dem Tech2 mal das Signal aus der Pumpe auslesen.

LG, Andreas
 
Hallo Andreas,

",...sag ihm er soll mit dem Tech2 mal das Signal aus der Pumpe auslesen."

Aktuell gibt es denn Fehler ja nicht. Der Wagen läuft und somit arbeitet die Pumpe auch ohne Fehler. Das heißt dann doch, daß er mit dem Tech2 die Pumpe (resp. das Signal) problemlos sehen können muß, oder? Das Signal müßte doch nur dann verlorengehen, wenn der Wagenn stottert oder gar nicht anspringt. Seh ich das richtig?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Zuletzt bearbeitet:
:cry::mad:

Gestern hat der FOH nochmal angerufen und hat gemeint, daß der Wagen schlecht bis kaum anspringt und daß er dann in den Notlauf fällt. Also hat die Pumpe doch was. Zefix....

Jetzt hab ich 3 Möglichkeiten:
1) Ich laß es den FOH selber machen:
-> sehr teuer (KVA. ca. 3.500,- EUR)
-> aber volle Garantie

2) Ich besorge die Pumpe bei Ebay (passt die? Pumpe)
-> ca. 1.200 EUR billiger
-> FOH baut die Pumpe ein (macht er das?)
-> was ist bei (Einbau)problemen?

3) Ich laß vom FOH die Pumpe ausbauen und schick zum Reparieren
-> sollte der Fehler vom Superduke999 vorliegen (durchgescheuertes Flachkabel) wäre eine Reparatur möglich.
-> Wer repariert die?
-> Macht der FOH den ganzen Aufwand mit?
-> wurde die Pumpe geöffnet und es ist nicht ein reparabler Fehler, dann fällt Punkt 2 als Option weg, wegen den Bedingungen, die im Ebay-Angebot drinnen stehen ("...Altteilpfand 150 €, dieser wird dem Kaufpreis zugerechnet und nach Rücksendung des ungeöffneten Altteils,das Geld erstattet!...).

Ich könnt kotzen! Naja, was soll's....

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Andreas,

in Deinem alten Beitrag hast Du zum Preis/Teilenummer folgendes geschrieben:
"..Originalteil Opel Teilenummer 55352883 kostet ca. 3765,- Euro..."

Mein FOH hat mir aber als Katalognummer folgende gegeben: 5819059
Wenn man jetzt hier bei opel.at im Katalog nachschaut, kommt man auf preisliche Differenzen, die enorm sind:
55352883 5819057 PUMPE (PUMP) € 3876,00 17.09.2011 (Superduke999)
93175730 5819059 PUMPE (PUMP) € 2719,20 17.09.2011 (tripletschiee)


Was sind denn da die Unterschiede? GIbt es für den Y22DTR wirklich so viele verschiedene Pumpen? Bei EBay findet man ja auch Opel-Teilenummern zum "Saufuaddern".

Hast Du eine Ahnung warum?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
So, jetzt geb ich mir/Dir die Antwort selber... :D

5819057 PUMPE (PUMP) € 3876,00 - das ist eine niegelnagelneue Pumpe (koste laut FOH in Muc ca. 4.080 EUR; also ist's in A billiger)
5819059 PUMPE (PUMP) € 2719,20 - das ist eine aufbereitete Pumpe, neu poliert, etc. laut Aussage vom FOH gerade eben.


Sehr spannend. Was heißt aufbereitet? Ist die dann doch reparierbar, oder was?

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Genau das wollte ich schreiben,...

Die sog. AT Pumpen sind meist billiger und stammen aus den Rückläufen an Bosch.
Die Pumpen werden komplett zerlegt, gereinigt. Mit neuen "Verschleis-Teilen" versehen => Auch der Sensor!!!
Werden geprüft und wandern dann als günstigere AT-Pumpen in den Verkauf.

Wenn Du dir das mit dem reparieren nicht antun willst dann würd ich empfehlen bei dem Händler "Dieseltechnik Biberach" eine Pumpe
zu bestellen. Die Pumpe ist eine Neupumpe und kein AT-Teil, obwohl die AT-Pumpen auch so gut sind wie die Nigelnagelneuen!
Bei Einbau einer Fachwerkstätte gibts auch 2 Jahre Garantie drauf.
Also wenn die Pumpe innerhalb der Zeit den Geist aufgibt kannst Du mit Variante 2 auf Ersatzpumpe und Umbau pochen!

Bei mir gabs absolut keine Einbau-Probleme hat mir der Mech berichtet.

Ich würd aber vorher den FOH fragen ob er das akzeptiert, bzw. manche FOH haben einen Aufschlag von 5% auf die Arbeitszeit
wenn man eigenes Material mitbringt oder lehnen es überhaupt ab, da die ja an den Teilen auch verdienen.

Also ich würd Variante 2 empfehlen.
Achja,..und lass gleich die Traversendichtungen mitwechseln!!!

Variante 3 scheidet aus denn die VP44 PSG16 ist nicht reparierbar laut Bosch!
Es gibt keine Ersatzteile am Markt, das hat Bosch so beschlossen und geregelt.
Natürlich ist die Pumpe reparierbar,..aber halt nur im eigenen Werk und heisst dann AT-Pumpe!

Ich will mich nicht schon wieder über den Halsabschneiderverein auslassen,...

LG, A
 
Ich hab das alles schon geklärt.
Diesel Biberach hat eine Mail mit ein paar Fragen,
der FOH hat dem Mitbringen zugestimmt, dafür darf er dann auch die Glühkerzen und hinten einen Bremssattel tauschen.
Und ich bin dann ein paar Tausender ärmer.. :schimpf::cry::mad:

Dank Dir recht schön für Deine ausführlichen Antworten!!! :prost:

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard
Ich hab den Pumpentausch im Januar durch, inkl. dem Kurbelwellensensor und dem Dieselkühler waren 3200 Euro fällig.
 
Kurzer Update:Die Dieselpumpe ist bei weiter oben genannten Händler bestellt. Leider erst Mitte Oktober lieferbar. Das heißt, daß der Zafira noch 2 Wochen in der Werkstatt steht.Toll! Jetzt brauch ich einen Mietwagen für den Urlaub. Hab mit dem FOH gesprochen und die geben mir recht günstig einen - festhalten!! - Chevrolet Oralndo! Ist der Van von Chevrolet und ist auf Zafira B Basis. Das hat mich dann wieder besänftigt! Hat aber lustige 163PS. Mal schauen was geht!Gruß aus MUC,Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Na das ist auch wieder besonderes Glück dass diese Pumpe ne Lieferzeit hat.

Ich glaube der Händler hat dir den Orlando nicht ohne Grund gegeben,...wenn das Auto gefällt hat er einen gebrauchten 2,2er zu verkaufen ;-)

LG, Andreas
 
Update: Bosch hat Lieferprobleme. Die Pumpe wurde bisher nicht geliefert! :cry:
Ich könnte kotzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
 
Kommt mir bekannt vor. Meine ist auf dem Weg von Winterberg zum FOH in Saarburg verschollen, und mein Lieferant konnte keine andere Pumpe mehr auftun. Er bekommt seine übrigens aus den Niederlanden.
Schlußendlich hat der FOH eine besorgt und eingebaut

Wünsch dir viel Glück das das doofe Teil bald kommt
 
Update: Bosch hat Lieferprobleme. Die Pumpe wurde bisher nicht geliefert! :cry:
Ich könnte kotzen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Da kann ich dir zu 100% Recht geben. Nicht nur dass B***H Mist fabriziert, wird so nebenbei auch nicht geliefert.
Klare Sache, Bosch produziert Just in Time für die Industrie. Die Teile haben eben Vorrang. Wenn sich da die VP44 nicht
mehr ausgehen für die Zwischendurchproduktion dann gibts halt keine E-Teile zwischendurch.

LG, Andreas
 
Kaum regt man sich mal so richtig auf und setzt Ultimaten schon wird geliefert. Das Paket mit der Pumpe ist auf den Weg zum FOH . Ich hoffe nur, daß es auch dort unbeschadet ankommt. Dann dauert es hoffentlich nicht mehr lang, damit ich die restlichen 1.500 Teuronen "loswerden" und den Zafira endlich wieder fahren darf. :freu:

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
EIN WUNDER IST GESCHEHEN!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! :freu:

Meine Frau ist gearde unterwegs den Zafira abzuholen! Hoffentlich haut mich die Rechnung nicht um!

Gruß aus MUC,
Gerhard
 
Hallo Gerhard!

Zwei kleine Fragen!

1. wieviel hats denn nun ausgemacht,....(ist sicher schmerzhaft)
2. Hast du dir die defekte Pumpe geben lassen? (Macht sinn, denn in eBay kann man auch defekte Pumpen verkaufen).

LG, Andreas
 
So, die Rechnung ist bezahlt, das Auto steht wieder vor der Tür und FÄHRT! :freu:

Details zur Rechnung: Summe 1.683,65 EUR:cry:
Was wurde gemacht:
1) Einbau der Dieselpumpe (~ 666,- EUR)
2) Tausch der Traversedichtungen (~ 306,- EUR)
3) Glühkerzen getauscht (natürlich eine abgerissen und mußte ausgebohrt werden; keine Abnahme des Zylinderkopfes) (~ 442,- EUR)
4) Bremssattel hinten links getauscht (~ 268,- EUR)

Das mußte erst mal sacken! Aber als Optimist muß man sich halt die die usprünglichen Kostenabschätzungen anschauen:
ca. 4.800,- EUR mit neuer Pumpe bzw.
ca. 3.500,- EUR mit aufbereiteter Pumpe!!!
Und da kommen dann immer noch die rund 1.000,-EUR für Traversen, Glühkerzen und Bremssattel dazu!
So hat mich der ganze Spaß "nur" rund 3.300,- EUR gekostet.

Naja,... das Konto ist geplündert, der Autohändler ist auch glücklich, der Dicke fährt und die Mami daheim meckert auch nicht mehr, daß kein Auto vor der Tür steht! ;)

Und ja, die alte Pumpe hab ich, aber die muß zu Diesel technik Biberach zurück, weil ich dort ja Pfand dafür gezahlt habe.

Gruß aus MUC,
Gerhard
 

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