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Hallo Zafira Gemeinde,
verzweifelt, aber in der Hoffnung, dass jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und helfen könnte, schreibe ich hier den Sachverhalt:
Mein Opel Zafira Tourer, Erstzulassung, 30.8.2019, circa 75.000 km, 100 kw - Automatik, wurde am 13. Januar 2025 in eine Opel Vertragswerkstatt in Frankfurt mit einem Motorproblem (Motorleuchte brennt, läuft im Notbetrieb) gebracht. Das Diagnose Gerät zeigte ein defektes Einspritzventil an. Nach dem aufwändigen und teuren Einbau war der Fehler nicht behoben. Man überlegte weiter und kam zu dem Schluss, es müssen nun die Ventildeckel Membran sein, die genauso aufwändig ausgetauscht wurde. Danach lief das Fahrzeug immer noch nicht richtig. Dann dachte man, es sei ein Benzin Drucksensor dafür verantwortlich. Dieser war Monate lang nicht lieferbar und ich hatte aufgrund meiner Einwände dann endlich ein Ersatzfahrzeug gestellt bekommen. Dann baute man noch das Motorsteuergerät aus und gab es zur Überprüfung in einer Spezialfirma. Die behauptete, das Steuergerät sei in Ordnung. Jetzt wurde der Benzindrucksensor endlich getauscht und auch das brachte keine Verbesserung. Jetzt rief mich wieder meinen Kundenbetreuer an und meinte, nachdem alle möglichen anderen Untersuchungen stattgefunden hätten, es könnte doch das Motorsteuergerät (trotz vorheriger Überprüfung) sein und das allein koste 1650 € ohne Einbau. Man kann und will mir aber auch keine Garantie geben, dass danach das Problem behoben sei. Insgesamt seien aber schon 33 Arbeitsstunden aufgelaufen, die je mit circa 200 € brutto zu Buche schlagen. Dazu kämen noch die Kosten und der Einbau für das neue Steuergerät ohne Garantie, dass danach alles wieder funktioniert. im schlimmsten Fall hätte ich danach ein Auto, dass immer noch nicht richtig fährt und eine Rechnung von knapp 10.000 €.
Für mich stellt sich nun die Frage, wie ich weiter vorgehen soll.
verzweifelt, aber in der Hoffnung, dass jemand ähnliche Erfahrungen gemacht hat und helfen könnte, schreibe ich hier den Sachverhalt:
Mein Opel Zafira Tourer, Erstzulassung, 30.8.2019, circa 75.000 km, 100 kw - Automatik, wurde am 13. Januar 2025 in eine Opel Vertragswerkstatt in Frankfurt mit einem Motorproblem (Motorleuchte brennt, läuft im Notbetrieb) gebracht. Das Diagnose Gerät zeigte ein defektes Einspritzventil an. Nach dem aufwändigen und teuren Einbau war der Fehler nicht behoben. Man überlegte weiter und kam zu dem Schluss, es müssen nun die Ventildeckel Membran sein, die genauso aufwändig ausgetauscht wurde. Danach lief das Fahrzeug immer noch nicht richtig. Dann dachte man, es sei ein Benzin Drucksensor dafür verantwortlich. Dieser war Monate lang nicht lieferbar und ich hatte aufgrund meiner Einwände dann endlich ein Ersatzfahrzeug gestellt bekommen. Dann baute man noch das Motorsteuergerät aus und gab es zur Überprüfung in einer Spezialfirma. Die behauptete, das Steuergerät sei in Ordnung. Jetzt wurde der Benzindrucksensor endlich getauscht und auch das brachte keine Verbesserung. Jetzt rief mich wieder meinen Kundenbetreuer an und meinte, nachdem alle möglichen anderen Untersuchungen stattgefunden hätten, es könnte doch das Motorsteuergerät (trotz vorheriger Überprüfung) sein und das allein koste 1650 € ohne Einbau. Man kann und will mir aber auch keine Garantie geben, dass danach das Problem behoben sei. Insgesamt seien aber schon 33 Arbeitsstunden aufgelaufen, die je mit circa 200 € brutto zu Buche schlagen. Dazu kämen noch die Kosten und der Einbau für das neue Steuergerät ohne Garantie, dass danach alles wieder funktioniert. im schlimmsten Fall hätte ich danach ein Auto, dass immer noch nicht richtig fährt und eine Rechnung von knapp 10.000 €.
Für mich stellt sich nun die Frage, wie ich weiter vorgehen soll.
