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Wehrte Gemeinschaft,
ich bin erst seit knapp einem Jahr im Besitz eines Zafira A, habe allerdings schon eine Menge Erfahrungen sammeln können.
Ich möchte Euch ein Problem beschreiben, mit dem ich nicht alleine zu sein scheine (Arbeitskollege).
Ich habe in den einschlägigen Foren allerdings auch keine Erwähnung , geschweige denn eine Lösung für mein Problem finden können.
Das Problem:
Der Motor startet manchmal im Notbetrieb.
Macht man den Motor wieder aus und startet ihn neu, läuft er, als wäre nichts gewesen.
Das Problem tritt einzig und allein nur beim Start des Motors auf.
Das Problem tritt nur sporadisch auf.
Es tritt niemals während des laufenden Betriebs des Motors auf.
Wenn der Motor im Notbetrieb startet, ist seine Leistung reduziert und die maximale Drehzahl ist auf 3.800 - 4.000 U/min begrenzt.
Dafür säuft er dann aber auch.
Es handelt sich um einen Fehler, der NUR beim Startvorgang auftritt oder nicht.
Wenn der Motor im Notbetrieb startet, leuchtet die "Werkstattlampe" auf - die mit dem Schraubenschlüssel.
Wenn der Motor im Notbetrieb gestartet ist und er dann abgeschaltet wird und wieder neu gestartet wird, dann startet er im Normalbetrieb, wobei die Werkstattlampe erlischt.
Manchmal muss man den Motor auch zwei- dreimal neustarten, bis er wieder im Normalbetrieb läuft.
Wie gesagt, wenn er erstmal im Normalbetrieb läuft, dann läuft er dauerhaft im Normalmodus.
Die Entscheidung zwischen Notbetrieb und Normalbetrieb entscheidet sich einzig und allein während des Startvorgangs.
Wenn der Motor eine gewisse Anzahl an "Fehlstarts" mit der Meldung über die "Werkstattleuchte "hatte, leuchtet die MKL dauerhaft auf.
Im Fehlerspeicher fand sich einmal die Meldung "Nockenwellensensor".
Spoiler:
der war es nicht.
Ist zweimal durch Qualitätsprodukt (Hella), in einer Fachwerkstatt getauscht worden.
Luftmassenmesser ist es auch nicht.
Wurde getauscht (Hella).
Kurbelwellensensor ist es auch nicht.
Wurde getauscht (Lemförder).
Zündkerzen auch nicht. (Bosch).
Lambda Sonden auch nicht.
Sind auch neu (NGK).
Drosselklappe habe ich gereinigt.
Die Drosselklappe hat auch kein Spiel.
Luftfilter ist auch neu. (K&N)
Ansaugsystem und Unterdrucksystem ist dicht.
Der Massekontakt am Motorsteuergerät wurde von Korrosion befreit und in Ordnung gebracht.
Ohne Erfolg.
Was ich bisher herausgefunden habe:
wenn die Zündung eingeschaltet wird, wird über den Steuerkreis der Elektronik, der Leistungskreis der Motorsteuerung angesprochen und aktiviert.
Das entsprechende Leistungsrelais im Motorraum (K16 oder K18) wird geschaltet.
Durch das Schalten des Leistungsrelais im Motorraum werden die Sensoren des Motors "abgefragt".
Das MSG wartet für eine, im Gerät hinterlegtes Zeit, auf die Rückmeldung (Messwerte) der Sensoren.
Dauert die Rückmeldung eines Sensors länger als das Zeitfenster des Steuergerätes, wird der Sensor als fehlerhaft interpretiert und als fehlerhaft (defekt) im Fehlerspeicher abgelegt.
Obwohl er heile ist!
So ein Leistungsrelais kann aufgrund Alterung schon mal etwas länger brauchen, bis es schaltet (Kleben von Kontakten).
Dadurch braucht es länger als das Zeitfenster des MSG es vorsieht, um durchzuschalten und die Messwerte der Sensoren zur Verfügung zu stellen.
Entsprechen die Rückmeldungen der einzelnen Sensoren den im MSG hinterlegten Normalwerten, wird der Motor im Normalbetrieb gestartet.
Dauert es länger -> Fehler -> Notbetrieb.
Es hat von Opel deshalb in der Vergangenheit wohl auch ein Update der Steuerungssoftware gegeben, in der das Zeitfenster vergrößert worden ist.
Jetzt meine Frage:
Wer hat oder kennt dieses Problem noch?
Wer hat noch eine Idee?
Welche Relais sind am Motorstart beteiligt?
Ich möchte diese Relais gerne austauschen und über meine Ergebnisse hier im Forum weiter berichten.
Hilfää!
ich bin erst seit knapp einem Jahr im Besitz eines Zafira A, habe allerdings schon eine Menge Erfahrungen sammeln können.
Ich möchte Euch ein Problem beschreiben, mit dem ich nicht alleine zu sein scheine (Arbeitskollege).
Ich habe in den einschlägigen Foren allerdings auch keine Erwähnung , geschweige denn eine Lösung für mein Problem finden können.
Das Problem:
Der Motor startet manchmal im Notbetrieb.
Macht man den Motor wieder aus und startet ihn neu, läuft er, als wäre nichts gewesen.
Das Problem tritt einzig und allein nur beim Start des Motors auf.
Das Problem tritt nur sporadisch auf.
Es tritt niemals während des laufenden Betriebs des Motors auf.
Wenn der Motor im Notbetrieb startet, ist seine Leistung reduziert und die maximale Drehzahl ist auf 3.800 - 4.000 U/min begrenzt.
Dafür säuft er dann aber auch.
Es handelt sich um einen Fehler, der NUR beim Startvorgang auftritt oder nicht.
Wenn der Motor im Notbetrieb startet, leuchtet die "Werkstattlampe" auf - die mit dem Schraubenschlüssel.
Wenn der Motor im Notbetrieb gestartet ist und er dann abgeschaltet wird und wieder neu gestartet wird, dann startet er im Normalbetrieb, wobei die Werkstattlampe erlischt.
Manchmal muss man den Motor auch zwei- dreimal neustarten, bis er wieder im Normalbetrieb läuft.
Wie gesagt, wenn er erstmal im Normalbetrieb läuft, dann läuft er dauerhaft im Normalmodus.
Die Entscheidung zwischen Notbetrieb und Normalbetrieb entscheidet sich einzig und allein während des Startvorgangs.
Wenn der Motor eine gewisse Anzahl an "Fehlstarts" mit der Meldung über die "Werkstattleuchte "hatte, leuchtet die MKL dauerhaft auf.
Im Fehlerspeicher fand sich einmal die Meldung "Nockenwellensensor".
Spoiler:
der war es nicht.
Ist zweimal durch Qualitätsprodukt (Hella), in einer Fachwerkstatt getauscht worden.
Luftmassenmesser ist es auch nicht.
Wurde getauscht (Hella).
Kurbelwellensensor ist es auch nicht.
Wurde getauscht (Lemförder).
Zündkerzen auch nicht. (Bosch).
Lambda Sonden auch nicht.
Sind auch neu (NGK).
Drosselklappe habe ich gereinigt.
Die Drosselklappe hat auch kein Spiel.
Luftfilter ist auch neu. (K&N)
Ansaugsystem und Unterdrucksystem ist dicht.
Der Massekontakt am Motorsteuergerät wurde von Korrosion befreit und in Ordnung gebracht.
Ohne Erfolg.
Was ich bisher herausgefunden habe:
wenn die Zündung eingeschaltet wird, wird über den Steuerkreis der Elektronik, der Leistungskreis der Motorsteuerung angesprochen und aktiviert.
Das entsprechende Leistungsrelais im Motorraum (K16 oder K18) wird geschaltet.
Durch das Schalten des Leistungsrelais im Motorraum werden die Sensoren des Motors "abgefragt".
Das MSG wartet für eine, im Gerät hinterlegtes Zeit, auf die Rückmeldung (Messwerte) der Sensoren.
Dauert die Rückmeldung eines Sensors länger als das Zeitfenster des Steuergerätes, wird der Sensor als fehlerhaft interpretiert und als fehlerhaft (defekt) im Fehlerspeicher abgelegt.
Obwohl er heile ist!
So ein Leistungsrelais kann aufgrund Alterung schon mal etwas länger brauchen, bis es schaltet (Kleben von Kontakten).
Dadurch braucht es länger als das Zeitfenster des MSG es vorsieht, um durchzuschalten und die Messwerte der Sensoren zur Verfügung zu stellen.
Entsprechen die Rückmeldungen der einzelnen Sensoren den im MSG hinterlegten Normalwerten, wird der Motor im Normalbetrieb gestartet.
Dauert es länger -> Fehler -> Notbetrieb.
Es hat von Opel deshalb in der Vergangenheit wohl auch ein Update der Steuerungssoftware gegeben, in der das Zeitfenster vergrößert worden ist.
Jetzt meine Frage:
Wer hat oder kennt dieses Problem noch?
Wer hat noch eine Idee?
Welche Relais sind am Motorstart beteiligt?
Ich möchte diese Relais gerne austauschen und über meine Ergebnisse hier im Forum weiter berichten.
Hilfää!